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Mac Melba

Long Time No Hear.. und das hat alles ganz ganz viele Gründe. Diese sind letzendlich aber einfach nur Ausreden für meine Faulheit. Denn ja auch ich bin manchmal faul. Wenn ich dann zusätzlich weder Küche noch tauglichen Fotoapparat habe streift das Rezept für eine „Blogpause“ quasi die Perkektion.

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Und weil man aus einem so intensiven Zustand der Faulheit nur gemäßigt austreten sollte (hat mir der Frisör des Neffen meines Nachbarn ganz dringend von abgeraten!) werde ich das alles mal langsamer angehen und diese Kreation ohne Rezept posten.

Schließlich ist mein Blog nun mit seinen drei Jahren schon eine etwas ältere Lady und diese sollte man nicht brüskieren.

Dieses „Entremet“ ist eine Anlehnung an die berühmte Eissorte Pfirsich Melba.

Es besteht aus einer Vanille Creme, einer Himbeer Creme, gewürfelten Pfirsichen, frischen Himbeeren und einem mit Rosenwasser aromatisirten Macaron.

Bon appetit und bis bald !

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Macarons

Macarons sind das Modegebäck des 21. Jahrhunderts. Dabei stammt dieses Gebäck schon aus dem Mittelalter (aus Italien!). Nach Frankreich kamen die Macarons mit Catherine de Médicis (übrigens eine wichtige Persönlichkeit der französischen Gastronomie, denn unter ihr blühte die Pâtisserie auf). Natürlich waren die Ansprüche an Macarons damals deutlich magerer als heutzutage. Ein Macaron war ein kleines rundes Gebäck aus Mandeln, Eiweiß und Zucker. Die fast wissenschaftliche Herangehensweise an dieses außen knusprige und innen zarte Gebäck entstand erst später. Die charakteristischen „Füßchen“ sowie die harte Schale bilden das wichtigste Kriterium für einen gelungenen Macaron. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Macaron endlich gefüllt, die bahnbrechende Idee eines „Ladurée“-Erben.

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